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Ratex AG

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Ratex AG
Austrasse 38
8045 Zürich
T  +41 (0)44 241 33 33
F  +41 (0)044 241 32 20
24-Std-Pikettdienst
+41 (0)44 241 33 33

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info@ratex.ch
www.ratex.ch

Angaben zum Unternehmen

Gründungsjahr: 1974

Anzahl Mitarbeitende: 15

Kernkompetenzen: Professionelle Schädlingsbekämpfung-, Thermo Nox Wärmeentwesung, Tauben-und Kleinvogelabwehr vom feinsten – Marderabwehr Dachsanierungen

Produkte: Wir arbeiten mit den modernsten Geräten und mit geprüften Produkten.

Dienstleistungen: Monitoring – Regelmässige Befallskontrollen im Betrieb und deren Dokumentation. Bettwanzenbekämpfung mit Thermo Nox. Integrierte Schädlingsbekämpfung (IMP=Integrated Pest Management)

Referenzobjekte: Hotel Schweizerhof Bern-Hauptbahnhof Zürich+ Chur usw. (siehe unter www.losys.ch)

Geschäftsführung: Fritz Zehnder

Betriebsleitung: Chris Zehnder

Inhaber: Fritz und Chris Zehnder

Wir bekämpfen Schädlinge aller Art, zum Beispiel auch Bettwanzen

BettwanzeWir erklären Ihnen in diesem Text die drei Phasen der Thermobehandlung, welche zu 100% giftfrei und mit einer Erfolgsquote von 99% agiert:

  • Aufheizphase

Die optimale Entwicklungs- und Vermehrungstemperatur für die meisten Insekten liegt zwischen +15 und +35 °C. Bei Temperaturen über ca. +45 °C werden die Schädlinge, einschliesslich ihrer Eiablagen und Larven, innerhalb von wenigen Stunden abgetötet, da sie ihre Körpertemperatur durch Schwitzen nicht reduzieren können und ihr körpereigenes Eiweiss und ihre Enzyme gerinnen.

Die Erwärmung der gesamten Raumluft auf 50–60 °C erfolgt langsam. So werden Hitzeschäden an Gebäude und Einrichtung vermieden. Damit eine homogene und wirtschaftliche Luftzirkulation entsteht, werden mindestens 2 Öfen benötigt. Eine Umpositionierung der Ausrüstung stellt eine optimale Temperaturverteilung sicher.

  • TemperaturhaltephaseThermoofen3

Die nötige Temperatur von 50–60 °C wird über 10–40 Stunden gehalten, um auch in Maschinen und Hohlräumen eine adäquate Einwirkzeit und -temperatur sicherzustellen. Die Temperatur kann ganz einfach mit einer Temperaturmesspistole kontrolliert werden. Dementsprechend werden die Positionen und Ausblasrichtungen der Öfen verändert und angepasst. So können thermisch nachteilige Raumgeometrien sowie Abschirmungen durch Einrichtungen und Anlagen ausgeglichen werden.

  •  Abkühlphase

Die Öfen werden abgeschaltet und Luft, Einrichtung und Gebäude erreichen wiederum nur langsam ihre Normaltemperatur, damit keine Hitzespannungsschäden auftreten.

Zeitdauer
Eine Einraumthermobehandlung wie beispielsweise ein Hotelzimmer beansprucht eine Zeit von etwa 24 Stunden, während ein ganzes Gebäude (mit mehreren Stockwerken) mindestens 48 Stunden behandelt werden muss.

Energieverbrauch
Der Energieverbrauch wird durch eine Vielzahl an Maschinen nicht wesentlich negativ beeinflusst; dagegen hängt er stark davon ab, wie viel schwer erwärmbarer Beton vorhanden und wie gross der Wärmeverlust ist. Der Energieverbrauch liegt für die gesamte Behandlung im Schnitt bei 2–4 kWh pro m3 Raum.8723_Flyer.qxd

8723_Flyer.qxdSonderfall Teilentwesung
Ist es nicht möglich oder nötig, eine Halle komplett zu erwärmen, bieten sich zwei verschiedene Möglichkeiten der Teilentwesung:

  1. Wenn die entsprechenden Maschinen nicht fest installiert sind, können sie in einen kleineren Raum gebracht werden und dort entwest werden.
  1. Die andere Möglichkeit besteht darin, dass der Raum mit Plastikfolien abgetrennt wird und so nur der betroffene Teil erwärmt zu werden braucht.

Wir arbeiten nur mit modernsten, amtlich geprüften, von Sachversicherern abgenommenen Geräten und garantieren für maximalste Abtötung von Insekten mit umweltschonender Technologie. Im Gegensatz zu Pestiziden absolut 100 % giftfrei, mit 99 % Erfolgsquote bei der ersten Behandlung. Die Geräte arbeiten ohne Biozide in für Menschen hochsensiblen Bereichen.

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