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1600 gedeckte Veloabstellplätze bei der Europaallee in Zürich

Entlastung für mit dem Velo anreisende Zugpendlerinnen und -pendler in Zürich: Bei der Europaallee in der Nähe des Hauptbahnhofs ist am Dienstag eine unterirdische, bewachte Velostation eröffnet worden. Mit 1600 Plätzen ist sie die grösste derartige Anlage in der Stadt.

bike-1218099_640Die Velostation Europaplatz komme der grossen Nachfrage nach trockenen, sicheren und gut erschlossenen Veloabstellplätzen beim Hauptbahnhof nach, heisst es in einer Mitteilung des Tiefbauamtes der Stadt Zürich vom Dienstag. Ende des Monats wird gleichzeitig der Betrieb der provisorischen Anlage Postbrücke eingestellt.

Die neuen unterirdischen Abstellplätze erreicht man über eine eigene Zufahrtsrampe in der Kasernenstrasse und eine Stossrampe in der Europaallee. Zu Fuss kann über einen Treppenaufgang der Europaplatz und in kurzer Distanz auch der Bahnhof erreicht werden.

Zuständig für den Betrieb der Velostation ist Züri rollt, ein Arbeitsintegrationsprogramm der Asylorganisation Zürich AOZ. Die Anlage verfügt über ein automatisches Zutrittssystem und 24-Stunden-Kameraüberwachung.

Die Stadt trägt die gesamten Objektkosten von 13,51 Millionen Franken. Im Rahmen des Agglomerationsprogramms 1. Generation wird sie dabei aber mit einem Beitrag von rund einem Drittel vom Bund unterstützt.

Mit der Eröffnung der ersten von zwei Velostationen und der Planung des Velotunnels unter dem Hauptbahnhof komme der Stadtrat einer Motion aus dem Jahr 2006 sowie dem Masterplan Velo nach, heisst es weiter. Die zweite geforderte Velostation sei in Planung.

Die öffentliche Auflage des Stadttunnels mit einer Anlage mit rund 1100 Abstellplätzen wurde im Sommer durchgeführt. Gegen das Projekt wurden jedoch Rekurse eingereicht. Der Baubeginn hängt vom Ausgang der Rechtsverfahren ab und ist frühestens für 2018 geplant.